P r o t o k o l l

des Treffens des Lainzer Kreises

am

16. Jänner 2011

 

 

Anwesend:M. Angermann, H. Artner, H. Blasche, S. Blümel, E. Bolognese, R. Brandner, F. Brich, R. Clauss, R. Donner, E. Faiss,

G. Fürnsinn, H. Högl, H.P. Hurka, C. Jiresch, E.u.H. Keisler, H. Kert, P.Knezu, H. Köhler, H. Kohlmaier, S. Konvicka,

A. Kury, J. Ladányi, H. Landman, H. Lehner, M. Lootens, S. Malfer, C. Moser, J. Pampalk, A. Pant, U. Papies,E. Peschek, R. Pfleger, F. Pichler, H. Pokorny, A. Scharwitzl, W. Schindegger, H. Schmidtmayr, Ch. Sommer, G. Spenger, M. Stadlbauer, H. Stiegler, E. Strasser, S.u.B. Strobl, E. Tuisl, I. Viragh, U. Weber, H. Wipfel, H. Wöber, F. Zmrzlikar.

 

Entschuldigt: C.u.W. Buzzi, I. Friedrich, T. Gams, S.Henning, E. Kohlmaier, T. Piesch

 

Tour d'horizont"

Peter Knezu gibt bekannt, dass - wie schon angekündigt - für heute die Neuwahl des Vorstandes des Lainzer Kreises vorgesehen ist. Der thematische Teil des Treffens wird daher diesmal schon um 16:45 Uhr beendet werden.

 

Ein Teilnehmer thematisiert die beabsichtigte Schenkung einer katholischen Kirche an die serbisch-orthodoxe Glaubensgemeinschaft durch die Erzdiözese Wien. Der Lainzerkreis wird dieses Thema in seinem Programm berücksichtigen.

 

Frau Christine Sommer lädt zur Teilnahme am Jahrestreffen des „Colloquium Europäischer Pfarrgemeinden 2011" vom 17. bis 22. Juli 2011 in Nyiregyhaza (Ungarn) ein. Das Thema wird „Pfarrgemeinden, Orte der Hoffnung" sein (www.cep-europa.org). Es ist das 26. Treffen (die Gründung des CEP wurde seinerzeit von Kardinal König angeregt). Nähere Informationen und Anmeldung bei den CEP-Vertretern Österreichs: Christine Sommer (pfarre@namenjesu.com, Tel. 01 813 66 74) und George van Horick (george.vanhorick@dekanat-poysdorf.at).

 

 

Tagesthema:

 

Ist uns ökumenisch die Orthodoxie am nächsten?"

Referent: Univ. Prof. Dr. Rudolf Prokschi

 

 

Der Referent ist seit 1978 Priester der Erzdiözese und war u.a. Pfarrer in Wien 13, Ober St. Veit. Er ist Professor für Patrologie und Ostkirchenkunde und Vorstand des Instituts für Theologie und Geschichte des christlichen Ostens an der katholisch-theologischen Fakultät der Universität Wien und Vorsitzender der Wiener Diözesankommission für ökumenische Fragen.

Zur Einleitung: die Anzahl der Gläubigen der orthodoxen Kirchen ist nunmehr in Österreich größer als die der Kirchen der Reformation.

Papst Johannes Paul II. sprach von „zwei Schwesterkirchen in fast vollkommener Gemeinschaft".

Letztlich war die Trennung von Ost- und Westkirche eine Folge politischer Entwicklungen.

395 erfolgte die Teilung in ost- und weströmisches Reich; nach dem Fall Westroms 476 war der eine kirchliche Patriarch (der Bischof von Rom) die einzige zentrale Autorität in einem Machtvakuum. 800 wird Karl der Große gekrönt und Rom wendet sich den Karolingern zu. Die Konflikte steigerten sich im 11. Jht. und der Versuch zur Versöhnung endete mit der gegenseitigen Exkommunikation (1054) zweier „Hitzköpfe" (Kardinal Humbert gegen Patriarch Kerullarios). Als 1204 Konstantinopel von den Kreuzfahrern erobert wurde (es gab Streit um die Nachfolge auf dem byzantinischen Kaiserthron), wurde die Stadt einschließlich der Kirchen geplündert - damit war auch für das Volk die Trennung zwischen West- und Ostkirche Realität.

 

Dem Fall von Konstantinopel 1453 gingen Versuche zur Einigung voraus. Ein wesentlicher Versuch war das Unionskonzil von Ferrara/Florenz (1438/39)

(Dieses Streben nach Einheit ging vom byzantinischen Kaiser aus in der Hoffnung vom Westen gegen die Türken militärisch unterstützt zu werden)

Wesentliche Themen in Ferrara/Florenz waren:

  • der Zusatz „Filioque" im Glaubensbekenntnis von Nizäa/Konstantinopel (Einführung der Westkirche)

  • die Verwendung von ungesäuertem oder gesäuertem Brot bei der Eucharistiefeier

  • die Bedeutung der Einsetzungsworte bzw. der Epiklese bei der Eucharistiefeier

  • die Lehre vom Fegefeuer (von der Ostkirche nicht gekannt und daher abgelehnt)

  • der Primat des Bischofs von Rom

Die Einigungsversuche waren ohne Erfolg, weil vor allem die Klöster und das Kirchenvolk dagegen waren; letztlich wurde das Schisma dadurch sogar verschärft.

 

Im Zusammenhang mit der Reformation im Westen entstand exklusives Denken, d.h. das Heil sei nur in Verbindung mit dem Bischof von Rom (dem Papst) gewährleistet. Später entstanden Teilunionen mit östlichen Kirchen bzw. Christen, die aber den Konflikt nur verschoben und vertieften. Heute gibt es über 20 katholische Ostkirchen (eigenständige Kirchen aus den östlichen Traditionen, die bei Bewahrung ihres Erbes den Papst als Oberhaupt anerkennen.

1729 wurde offiziell von der Westkirche das Verbot der „communicatio in sacris" erlassen. Die Ostkirche (die „Griechen") reagierten 1755 mit einem Gegenverbot.

 

Schon während des Zweiten Vatikanischen Konzils begann dann einen „Dialog der Liebe":

1964 begegneten einander Papst Paul VI. und Patriarch Athenagoras I. in Jerusalem. Im selben Jahr wurde die Dogmatische Konstitution „Lumen gentium" und - darauf aufbauend - das Ökumenismusdekret „Unitatis redintegrato" erlassen. Die Bannbullen von 1054 wurde 1965 „aufgehoben" (wörtlich: „dem Vergessen anheim gegeben"). Paul VI. sprach 1967 zum ersten Mal von den „Schwesterkirchen" in Bezug auf die Orthodoxie; 1975 war für ihn die „gemeinsame Feier der Eucharistie" in Sicht.

 

1980 begann mit einem Gründungstreffen auf Patmos und Rhodos der offizielle theologische Dialog zwischen den orthodoxen Kirchen und der römisch-katholischen Kirche. Dieser Dialog wurde (und wird) fortgesetzt mit verschiedenen Schwerpunkten:

In der ersten Phase besprach man die Gemeinsamkeiten:

  • 1982 in München: Geheimnis der Kirche und Eucharistie im Licht der Hl. Dreifaltigkeit

  • 1984, 1986/1987 auf Kreta und in Bari: Glaube, Sakramente und Einheit der Kirche

  • 1988 in Neu-Valamo (Finnland): Weihesakrament

Durch den Fall der „Berliner Mauer" und den politischen Umsturz in den kommunistischen Ländern, entstand mit der Wiederzulassung der mit Rom unierten Ostkirchen (= katholische Ostkirchen) in der Ukraine und Siegenbürger, neue Spannungen zwischen den Orthodoxen und den Katholiken.

  • 1990, 1993 in Freising und Balamand (Libanon): „Uniatismus" ist überholt - kein Weg zur Einheit zwischen Ost und West (Deklaration von Balamand)

Nach einem Stillstand von mehr als zehn Jahren (2000 kam man in Baltimoore/USA erfolglos zusammen) wurde der offizielle Dialog 2006 in Belgrad (mit vielen neuen Mitgliedern) wieder aufgenommen.

2007 konnte in Ravenna das Dokument über „KIRCHLICHE COMMUNIO, KONZILIARITÄT UND AUTORITÄT" verabschiedet werden. (dieses Dokoment ist von Homepage des Vatikans abrufbar unter:

http://www.vatican.va/roman_curia/pontifical_councils/chrstuni/ch_orthodox_docs/rc_pc_chrstuni_doc_20071013_documento-ravenna_ge.html )

2009 auf Zypern und 2010 in Wien wurde der Dialog fortgesetzt, ohne einen Durchbruch in der Primatsfrage zu erzielen.

 

Das Dokoment von Ravenna aktualisiert Konziliarität und Autorität dreifach:

  • lokal: Vorsitz - Bischof

  • regional: Regionalsynoden - Patriarchate

  • universal: ökumenische Konzilien - Sitz von Rom (als protos der Bischöfe der Hauptsitze)

Primat und Konziliarität sind wechselseitig voneinander abhängig. In der konkreten Ausübung des Primats gibt es Unterschiede im Verständnis - was sind die Vorrechte des Primats?

Trotz Unterscheidung der Ebenen bestehen die sakramentale Gleichheit aller Bischöfe und die Katholizität jeder Ortskirche, d.h. in jeder kanonisch legitimen Ortskirche verwirklicht sich die Kirche ganz (bes. deutlich bei der Feier der Eucharistie).

Es muss aber festgehalten werden, dass sich der Widerstand von Teilen der Orthodoxie - besonders in Kreisen der Mönch- und Nonnenklöster - gegen die Ökumene im Allgemeinen und gegen den offiziellen ökumenischen Dialog im konkreten sehr stark ist.

 

Einige Thesen zur Einheit:

  • Es gibt keine theologischen Trennungsgründe.

  • Es gibt Unterschiede in der Ekklesiologie - in der Ausgestaltung und Organisation der Kirchen.

  • Es bedarf einer klaren Ämtertrennung beim Bischof von Rom.

  • Im Westen wäre die Schaffung neuer „Patriarchate" (z. B. für Nordamerika, Südamerika,
    Afrika, ...) angebracht (gegen den „Zentralismus" von Rom).

  • Eine personale Repräsentation der universalen Kirche ist notwendig.

  • Ein „Primus inter Pares" - mit administrativen (welchen?) Kompetenzen.

 

 

Schlussgedanken:

Das Engagement für die Ökumene leitet sich von Joh 17,21 ab und ist ein Auftrag unseres Herrn Jesus Christus. Die Einheit ist wichtig, damit die Welt an die Sendung Jesu glaubt. D. h. die Glaubwürdigkeit seiner Sendung steht auf dem Spiel. Wenn wir ein „zerstrittener Haufen" sind, dann machen wir seine Sendung vor der Welt unglaubwürdig.

Das Gebet zum Hl. Geist notwendig und wichtig, aber es entledigt uns nicht, alle unsere Kräfte für die Einheit einzusetzen.

 

Aus dem Gespräch

  • Wie kann es zu einer ökumenischen Verständigung zwischen der römisch-katholische Kirche und der Orthodoxie kommen, wenn die Orthodoxie doch keine „Instanz" hat, die für die gesamte Orthodoxie sprechen könnte? Der Ref.: Wie die Reaktionen (auch der orthodoxen Gläubigen!) auf brüderliche Begegnungsgesten zwischen Papst und Ökumenischem Patriarchen (in Jerusalem und Istanbul) deutlich gezeigt haben, hat der ökumenische Patriarch tatsächlich nicht mehr das Gewicht, das seinem Titel entspräche. Vor allem hat auch die Bedeutung (und der Anspruch) des russische Patriarchen an Gewicht gewonnen. Es ist aber durch verschiedene Initiativen doch gelungen, Begegnungen zwischen großen Gruppen ökumenischer Patriarchen und den maßgeblichen Vertretern der römisch-katholischen Kirche zustande zu bringen, die der ostkirchlichen Teilnehmern eine für sie neue und erstaunliche Erfahrung vermittelt haben: die Erfahrung, in einer allen von ihnen gemeinsamen „Rolle" zu sein - ein nicht unwichtiger Aspekt. Leider hat in letzter Zeit auch Irritationen erregt, dass Benedikt XVI. den Titel „Patriarch des Abendlandes" abgelegt hat. Auch als Katholik rätselt man über die dahinter stehenden Motive.

  • Der Ref. - er hat vor seiner Bestellung als Ordinarius bei einem längeren Aufenthalt in Russland, wo er sogar in einer orthodoxen Gemeinde sehr gut integriert war, die russisch-orthodoxe Kirche sehr gut kennengelernt - berichtet auch von den Schwierigkeiten, die nach der Wende zwischen den orthodoxen und den mit Rom unierten Kirchen entstanden sind. Der Hintergrund von Feindseligkeiten waren und sind Auseinandersetzungen um die Nutzung von Kirchen und kirchliches Eigentum.

  • Warum ist - wenn doch so gut wie keine Unterschiede im theologischen Verständnis der Eucharistie bestehen - die Interkommunion zwischen Katholiken und Orthodoxen nicht möglich? Der Ref.: Das ist nicht nur ein Problem, das die Kirchenführungen betrifft. Vor allem auf Seite der Orthodoxie ist es ein Problem „an der Basis". Besonders orthodoxe Klöster gebärden sich oft als „Hüter der Orthodoxie". So wurde einer Dissertantin des Ref., Ordensschwester und gewohnt, ihr Ordenskleid zu tragen, in einem orthodoxen Frauenkloster sogar der Zutritt verweigert. Sie wurde veranlasst, ein zur Verfügung gestelltes Kleid über ihrem eigenen Ordenskleid anzuziehen. Auch die Mönche auf dem Berg Athos sind in ihrer Mehrheit „beharrend-orthodox" und genießen großes Ansehen. Anderseits war es einer Reisegruppe des Instituts in einem serbischen Kloster möglich, an einem Tisch des Aufenthaltsraumes für Gäste zu zelebrieren.

  • Christine Sommer meldet sich nochmals zu Wort und teilt mit, dass die von ihr schon im tour d'horizont vorgestellte Veranstaltung des „Kolloquiums europäischer Pfarrgemeinden" im Sommer in Ungarn von den Orthodoxen organisiert und begleitet werden wird, und lädt nochmals zur Teilnahme ein.

  • Der Referent wird gefragt, welche Hoffnungen oder Erwartungen er für die kommenden Jahre hinsichtlich ökumenischer Entwicklungen hat? Der Ref.: Es wird keine großen „Fortschritte" geben. Die geschichtliche Erfahrung zeigt, dass neue Entwicklungen selten „von oben" eingeleitet werden. Sie entstehen meist „unten", an der „Basis". Es kommt vor allem darauf an, dem anderen, gerade auch wenn und weil er „anders" ist, mit Respekt und Dialogbereitschaft zu begegnen. Wichtig ist, miteinander zu sprechen und auf einander zu hören. Aber auch: mit einander zu handeln. Man soll miteinander tun, was sinnvoll ist, weil es dem Wohl der Menschen und dem Frieden zwischen den Menschen dient.

 

 

 

 

 

 

Neuwahl des Vorstandes:

 

Christof Jiresch erklärt namens des Vorstandes, dass der „Lainzer Kreis" eine Initiative im kirchlichen „Raum" und kein „Verein" ist. Weil die für die Initiativen des Lainzer Kreises notwendigen Finanzen aber nicht (wie das bei anderen kirchlichen Initiativen meist der Fall ist) in der Finanzverwaltung einer Pfarre abgewickelt werden, ist es notwendig, dass der Lainzer Kreis eine vereinsartige „Verfassung" hat. So wird alle zwei Jahre ein „Vorstand" gewählt, und das soll auch heute wieder geschehen. Da vor zwei Jahren keine „Finanzprüfer" bestimmt wurden, wird die Durchsicht und Billigung des vom Finanzreferenten erstellten Jahresberichtes - wenn der Kreis damit einverstanden ist - innerhalb des Vorstandes abgewickelt werden. Christof nennt die für den Vorstand kandidierenden Personen:

Theodor Gams, Hans Peter Hurka, Christof Jiresch, Hilde Kert, Peter Knezu,Heidelies Lehner,

Ursula Papies

Otto Urban musste aus persönlichen Gründen aus dem Vorstand ausscheiden, Herbert Kohlmaier steht nur in beratender Funktion zur Verfügung. Neu zur Mitarbeit bereit erklärt hat sich:

Martina Stadlbauer

Christof fragt, ob die Anwesenden diesem Vorschlag zustimmen können. Henk Landman meldet sich zu Wort und schlägt vor, den Vorstand per acclamationem zu bestätigen. Der Applaus des Kreises vermittelt den Eindruck, dass dies der Fall ist.

Für die Finanzen zuständig berichtet Peter Knezu über die Einnahmen/Ausgaben-Rechnung und den gegenwärtigen Kassenstand.

 

 

Nächster Termin:

Sonntag, 20. Februar 2011, 15:00 - 17:00 Uhr:

Kardinal-König-Haus, 1130 Wien, Kardinal-König-Platz 3

(Lainzer Straße 138)

 

Thema: Wie können wir als Christen mit der ungerechten Verteilung von Besitz und Reichtum umgehen ?

Referent: Mag. Martin Schenk

 

Noch mehr soziale Ungleichheit heißt noch mehr Krankheiten und noch geringere Lebenserwartung, mehr Teenager-Schwangerschaften, mehr Status-Stress, weniger Vertrauen, mehr Schulabbrecher, vollere Gefängnisse, mehr Gewalt und mehr soziale Ghettos. Mehr soziale Probleme verursachen auch volkswirtschaftliche Kosten. Eine höhere Schulabbrecher-Quote beispielsweise bringt für Österreich  durch steigende Sozialausgaben, höhere Gesundheitskosten und entgangene Steuereinnamen Kosten von 3 Milliarden Euro bei 10.000 Drop-Outs. Das Interessante: Eine sozial polarisierte Gesellschaft bringt Nachteile nicht nur für die Ärmsten, sondern auch für die Mitte. Es stehen nicht nur die unterprivilegierten Mitglieder schlechter da, sondern auch die Mittelschichten. Die soziale Schere schadet und zwar fast allen.

 

 

Eine Bitte, ein Hinweis:

Der Vorstand des LAINZER KREISES bittet Sie höflich um Ihren Beitrag für das Jahr 2011!

Richtwerte wären, an unseren Ausgaben gemessen, EUR 25,00, wenn Sie sich als „Mitglied" verstehen und die Protokolle postalisch zugesandt bekommen. EUR 20,00, wenn Sie sich als „Mitglied" verstehen und die Zusendungen per Mail bekommen. Wenn Sie an unseren Treffen nicht teilnehmen können, aber an der postalischen Zusendung der Protokolle interessiert sind, bitten wir Sie um EUR 5,00.

Bitte, beachten Sie:

Damit Ihre Einzahlung ordnungsgemäß verbucht werden kann, ist sowohl auf Zahlscheinen wie auch bei elektronischer Überweisung unter „Verwendungszweck" Ihr Name und „2011" oder „Spende" anzugeben!

 

Kontaktadressen für den Lainzer Kreis:

Heidelies Lehner, A-1140 Wien, Penzingerstr. 29-31/1/1/8, (Tel. 01 89 44 072)

lainzerkreis@gmx.at homepage: www.lainzerkreis.at

Bankverbindung: Kontoinhaber: Lainzer Kreis, DI Peter Knezu, Schelhammer&Schattera

BLZ 19190, Kto.Nr. 250.381, IBAN: AT75 1919 0000 0025 0381, BIC: BSSWATWW